KITA smart - So sparen Kindertagesstätte bis zu 33% Heizkosten
Warum Kitas besonders von smarter Heiztechnik profitieren
Kitas sind Orte, an denen Leben pulsiert: Kinder lachen, spielen und lernen. Doch während sich der Kita-Alltag ständig verändert, arbeiten viele Heizungen in diesen Gebäuden noch immer nach starren Zeitplänen – oft völlig unabhängig davon, ob Räume gerade genutzt werden oder leer stehen. Das kostet Energie, Geld und belastet das Klima.
Moderne smarte Heiztechnik setzt genau hier an. Sie ermöglicht eine bedarfsgerechte, effiziente und nachhaltige Wärmesteuerung – maßgeschneidert auf die besonderen Anforderungen von Kindertagesstätten.
Die Herausforderung: Komplexe Nutzungsmuster im Kita-Alltag
Wer einmal einen Tag in einer Kita verbracht hat, weiß: Kein Raum wird gleich genutzt. Während morgens die Gruppenräume voller Energie sind, stehen Bewegungsräume oder Schlafräume vielleicht leer. Am Nachmittag verschieben sich die Hotspots erneut – und abends ist das Gebäude schließlich still.
Viele Heizsysteme reagieren darauf jedoch nicht flexibel. Häufig laufen Heizkörper ganztägig oder sogar übers Wochenende weiter.
Das führt zu:
- Hohem Energieverbrauch durch überheizte Räume und unnötigen Betrieb.
- Unangenehmen Temperaturunterschieden – manche Zimmer sind zu kalt, andere zu warm.
- Fehlender Transparenz über Energieflüsse und Einsparpotenziale.
Das Resultat: unnötige Kosten, steigende CO₂-Emissionen und ein Komfortverlust für Kinder und Personal.
Adaptiver hydraulischer Abgleich: automatisch und lernfähig
Viele Einrichtungen denken beim hydraulischen Abgleich an aufwändige manuelle Arbeiten: Ventile einstellen, Durchflussmengen berechnen, Fachpersonal einsetzen. Moderne smarte Thermostate erledigen dies automatisch und adaptiv.
Die Technik funktioniert folgendermaßen: Jeder Thermostat misst kontinuierlich die Raumtemperatur und erkennt, wie schnell sich der Raum erwärmt. Gleichzeitig fließt die Information über die Außentemperatur und die aktuelle Raumnutzung ein. Das System passt die Durchflussmengen automatisch an, lernt aus dem Heizverhalten und optimiert die Wärmeverteilung kontinuierlich.
Dadurch entsteht eine gleichmäßige Temperatur in allen Räumen, ohne dass Heizkörper überhitzen oder Räume unterversorgt bleiben. Zugleich wird der Energieverbrauch erheblich gesenkt, da das System nur die Wärme liefert, die tatsächlich benötigt wird. So lässt sich in vielen Kitas eine Einsparung von 20 bis 30 Prozent Heizenergie erzielen – ein Ergebnis, das sowohl finanziell als auch ökologisch überzeugt.
Der Kita-Alltag wird komfortabler
Die Auswirkungen der smarten Heiztechnik sind im Alltag deutlich spürbar. Morgens sind Gruppenräume bereits angenehm temperiert, bevor die Kinder eintreffen, und Erzieherinnen und Erzieher müssen keine Zeit damit verbringen, einzelne Heizkörper nachzustellen. Tagsüber reagieren die Thermostate automatisch auf die tatsächliche Raumnutzung und Außentemperaturen, sodass auch bei wechselnden Aktivitäten und Belegungen der Räume stets ein angenehmes Klima herrscht. Nachmittags und abends passt sich die Heizleistung dynamisch an die reduzierte Nutzung an, während am Wochenende oder in den Ferien der Energieverbrauch automatisch gesenkt wird.
Das sorgt nicht nur für komfortable Temperaturen, sondern entlastet das Personal und ermöglicht es der KITA-Leitung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Betreuung der Kinder. Gleichzeitig entsteht durch die automatische Steuerung ein nachhaltiger Betrieb, der langfristig Kosten spart und den CO₂-Fußabdruck der Einrichtung reduziert.
Transparenz durch Monitoring
Ein weiterer Vorteil smarter Heizsysteme ist die kontinuierliche Datenerfassung. Alle relevanten Informationen über Temperatur, Heizleistung und Energieverbrauch werden erfasst und stehen Verantwortlichen in Echtzeit zur Verfügung.
So lassen sich Verbrauchsmuster nachvollziehen, ineffiziente Räume erkennen und Optimierungen gezielt umsetzen. Außerdem können CO₂-Bilanzen erstellt werden, die zeigen, wie viel Emissionen eingespart wurden. Diese Transparenz ist besonders für Träger und Kommunen interessant, die Nachhaltigkeitsziele verfolgen oder Förderprogramme für energieeffiziente Gebäude nutzen möchten.
Durch die Kombination aus adaptivem hydraulischem Abgleich und smarten Heizprofilen entsteht ein System, das sich selbst optimiert. Mit der Zeit lernt es, wie die Räume auf unterschiedliche Bedingungen reagieren, und erhöht so die Energieeffizienz kontinuierlich.
Wirtschaftliche Vorteile für Träger und Kommunen
Smarte Heizungssteuerung ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv. Durch den reduzierten Energieverbrauch sinken die Betriebskosten deutlich. Gleichzeitig verringert die gleichmäßige Wärmeverteilung die Belastung auf Heizkessel und Ventile, was Wartungskosten reduziert.
Zudem gibt es zahlreiche Förderprogramme, die den Einbau energieeffizienter Heizsysteme in Kitas unterstützen. Die Investition amortisiert sich in vielen Fällen innerhalb weniger Jahre – ein klarer Vorteil für Träger, Kommunen und öffentliche Einrichtungen.
Nachhaltigkeit als zentrales Ziel
Für viele Träger und Kommunen ist Nachhaltigkeit ein zentrales Entscheidungskriterium. Smarte Heizungssteuerung mit adaptivem hydraulischem Abgleich liefert hier konkrete Ergebnisse: Die Heizprofile passen sich automatisch an Bedarf und Außentemperatur an, jeder Heizkörper erhält die optimale Wärmemenge, und der CO₂-Ausstoß wird messbar reduziert.
Zusätzlich signalisiert eine modern ausgestattete KITA Eltern, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit, dass die Einrichtung Verantwortung übernimmt und zukunftsorientiert handelt. Smarte Heiztechnik ist somit nicht nur ein Beitrag zur Effizienz, sondern auch ein sichtbares Vorzeigeprojekt für Nachhaltigkeit.
Schritt-für-Schritt zur smarten KITA
Die Umsetzung eines Projekts erfolgt bei NCE in mehreren aufeinanderfolgenden Schritten. Zunächst analysieren wir die bestehende Infrastruktur und erfassen alle relevanten Daten zu Raumaufteilung, Heizsystem und Energieverbrauch. Anschließend werden die smarten Thermostate installiert, die den adaptiven hydraulischen Abgleich automatisch übernehmen.
Darauf folgen die Einrichtung der Heizprofile, die sich an Nutzung und Außentemperatur orientieren, sowie das Monitoring der Verbrauchsdaten. Parallel wird das Kita-Personal geschult, sodass die Bedienung einfach und verständlich bleibt. Durch die kontinuierliche Datenerfassung optimiert das System sich selbst und steigert die Energieeffizienz langfristig.
Fazit: Smarte Heizungssteuerung für eine nachhaltige Zukunft
Die smarte Heizungssteuerung mit adaptivem hydraulischen Abgleich ist kein Luxus, sondern eine Investition in Energieeffizienz, Komfort und Klimaschutz. Sie sorgt für gleichmäßige Raumtemperaturen, reduziert den Energieverbrauch und senkt messbar den CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig entlastet sie das Personal und spart langfristig Kosten.
Bei NCE – The Digital Company begleiten wir Kitas von der Analyse über die Installation der smarten Thermostate bis zur laufenden Optimierung. So wird jede Einrichtung effizient, nachhaltig und zukunftsfähig – automatisch, adaptiv und einfach zu bedienen. Wir machen Kitas smart – energieeffizient, klimafreundlich und bereit für die Zukunft.
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